Die Anforderungen an das Drittparteienmanagement steigen. Regulatorische Vorgaben wie MaRisk und DORA sowie die zunehmende Komplexität der Dienstleistersteuerung stellen Sparkassen vor immer größere Herausforderungen.
Die Verbandsgeschäftsführung des Ostdeutschen Sparkassenverbandes empfiehlt ihren Mitgliedssparkassen daher die Nutzung von DPM Plus (Drittparteienmanagement Plus) als praxisorientierte Unterstützung und sinnvolle Ergänzung im Drittparteienmanagement.
Entlastung bei der Dienstleistersteuerung
Mit DPM Plus bietet die GSD in Zusammenarbeit mit dem Ostdeutschen Sparkassenverband und Projektsparkassen ein Unterstützungsangebot, das Sparkassen bei der strukturierten Bearbeitung von Dienstleistungsbezügen entlastet. Ziel ist es, Fachbereiche und zentrale Steuerungseinheiten bei der Umsetzung regulatorischer Anforderungen zu unterstützen und gleichzeitig Qualität sowie Standardisierung zu stärken.
Dabei greift DPM Plus auf die bewährten Methoden und Standards der Sparkassen-Finanzgruppe zurück und unterstützt unter anderem bei der Bewertung von Dienstleistungsbezügen, der Auswertung von Dienstleisterberichten sowie der Ableitung geeigneter Steuerungsmaßnahmen.
Praxisnah entwickelt – flexibel einsetzbar
Das Angebot wurde aus den praktischen Anforderungen der OSV-Sparkassen heraus entwickelt und ergänzt bestehende Unterstützungsleistungen innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe. Sparkassen können selbst entscheiden, welche Leistungen sie benötigen und DPM Plus gezielt entsprechend ihrer individuellen Anforderungen einsetzen.
Profitieren Sie von einer professionellen Unterstützung im Drittparteienmanagement, reduzieren Sie operative Belastungen und schaffen Sie mehr Freiräume für Ihre zentralen Aufgaben.
Die vollständige Vorstandsinformation des Ostdeutschen Sparkassenverbandes sowie weitere Informationen zu DPM Plus finden Sie hier zum Download.